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MABV

siehe Makler- und Bauträgerverordnung.


Makler

1. Börse: Gewerbsmäßiger Vermittler, der für fremde Rechnung Geschäftsabschlüsse, zum Beispiel über Wertpapiere, nachweist. Siehe auch Kursmakler.
2. Immobilien: Der Makler nimmt den Kaufinteressenten bzw. Verkäufern gegen Provision die Suche und Verhandlung beim Erwerb einer Immobilie ab (Maklercourtage). Bei Immobilienkäufen beläuft sich die Provision in der Regel auf 3,48 % aus dem zu entrichtenden Kaufpreis. Wenn Sie es wünschen, stellt Ihnen unsere Maklertochter eine ausgesuchte Anzahl von Objekten vor oder sucht für das Objekt, welches Sie veräußern möchten, einen Käufer.


Maklercourtage

siehe Makler.


Makler- und Bauträgerverordnung

(MaBV) Sie enthält Pflichten von Maklern und Bauträgern sowie Vorschriften zum Schutze von Erwerbern von Eigenheimen. Geregelt ist darin vor allem, unter welchen Voraussetzungen ein Bauträger den vereinbarten Kaufpreis ganz oder teilweise verlangen kann.


Management Buy-Out (MBO)

Übernahme eines ganzen Unternehmens oder von Teilen durch das eigene Management. Dagegen kaufen sich bei einem MBI (Management Buy-in) externe Manager in eine Ge-sellschaft ein.


Mantel

Wertpapierurkunde, zum Beispiel der Aktie oder Anleihe; wird in der Regel durch den Bogen ergänzt.


Margin

Sicherheitsleistung bei Eingehen von börsengehandelten Future- und Optionsgeschäften.


Margin Call

Nachschuss, den der Broker nach entstandenen Buchverlusten (meist telefonisch) verlangt, sobald das verbliebene Guthaben den vorschriftsmäßigen Einschuss nicht mehr deckt.


Market Cap

Englische Bezeichnung für Marktkapitalisierung.


Market Maker
Marketperformer

Marketperformer ist ein Anlageurteil in Bezug auf Aktien. Bedeutet, dass sich die Aktie eines Unternehmens nur geringfügig besser oder schlechter als ein zugrunde liegender Aktienindex entwickeln wird.


Marktkapitalisierung

Börsenkapitalisierung (Börsenwert).


Marktportfolio

Ein Portfolio bestehend aus allen am Markt vorhandenen Wertpapieren bzw. Vermögensgegenständen, gewichtet mit ihren Marktwerten. Da ein exaktes Marktportfolio aufgrund der Vielzahl und sich verändernden Vermögensanlagemöglichkeiten nicht zu ermitteln ist, wird zur Approximation (Annäherung) des Marktportfolios meist ein breiter Marktindex, z. B. DAX, stellvertretend verwendet.


MATIF

Marche a Terme des Instruments Financiers de Paris. Wichtigste franz. Terminbörse.


M-DAX

Aktienindex, der 70 deutsche Werte aus der "zweiten" Reihe beinhaltet.


MIB 30

Nach Marktkapitalisierung gewichteter Kursindex auf Basis von jeweils 30 an der Mailänder Börse notierten italienischen Aktien. Der Anteil des MIB 30 am gesamten italienischen Aktienmarkt beträgt ca. 60 %.


MID-Cap-Fonds

Fonds, die ihre Mittel primär in mittelgroße börsennotierte Unternehmen investieren.


Mindestnennbetrag

Der Mindestnennwert bei Aktien beläuft sich in Deutschland seit 1999 auf 1 Euro.


Miteigentumsanteil

Das Wohnungseigentum besteht u. a. aus einem Miteigentumsanteil am gemeinschaftlichen Grundstück und sonstigen gemeinschaftlichen Eigentum. Die Größe des Anteils ist in der Teilungserklärung festgelegt und stellt den rechnerischen Anteil am gemeinschaftlichen Grundstück dar (orientiert sich an der Wohnfläche der ETW).


Momentum

Technischer Indikator. Im Momentum wird die Geschwindigkeit einer Kursbewegung gemessen. Je höher die Geschwindigkeit einer Kursbewegung, desto höher das Momentum und umgekehrt.


MSCI-Index

Vom amerikanischen Finanzunternehmen Morgan Stanley entwickelter Welt-Aktien Index. Er spiegelt die weltweite Entwicklung der Aktienmärkte wider.


Mutual Fund

Amerikanische Bezeichnung für einen offenen Wertpapier-Investmentfonds.


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