B
Bär

Anleger mit bearisher Markterwartung, also fallender Kurse. Gegensatz zu Bulle.


Baisse

Längere Zeit anhaltende, starke Kursrückgänge an der Börse. Gegenteil: Hausse.


Bandbreiten-Optionsschein

Optionsschein, bei dem der Besitzer für jeden Stichtag, zu dem sich der aktuelle Kurs des Basiswertes innerhalb einer bestimmten Bandbreite befindet, einen fest definierten Betrag erhält.


Barausgleich

Bei einem Barausgleich findet mit der Optionsausübung keine Lieferung des Basiswertes statt. Stattdessen wird der Differenzbetrag zwischen Ausübungspreis und aktuellem Marktpreis des Basiswertes ermittelt und an den Options- bzw. Optionsscheininhaber ausgezahlt.


Barchart

Auch Balkenchart genannt, ist die grafische Darstellung des Tiefst-, Höchst-, Eröffnungs- und des Schlusskurses der Berichtsperiode. Für jede Zeiteinheit wird der höchste mit dem tiefsten Kurs verbunden, wodurch ein Balken entsteht. Der angesetzte linke Strich an diesem Balken kennzeichnet den Eröffnungskurs der Berichtsperiode, der rechte, den Schlusskurs. Durch diese ausführliche Darstellung wird das Ausmaß der Schwankungen deutlich. Es lassen sich feine Veränderungen in der Angebots-/Nachfragesituation erkennen.


Basispreis

siehe Ausübungspreis.


Basispunkt

Der hundertste Teil eines Prozents (z. B. 0,5% = 50 Basispunkte).


Basiswert

Titel, auf den sich die Option bzw. der Optionsschein bezieht, z. B. Aktien, Anleihen, Zinssätze, Währungen, Rohstoffe und Indizes.


Basket

engl. für (Aktien)Korb. Portfolio von mehreren Titeln, z. B. Aktien einer Branche oder ausgewählte Währungen.


Basket-Zertifikat

Als Grundlage der Wertermittlung wird nicht ein bestehender Index, sondern ein vom Emittenten selbst zusammengestellter Aktienkorb herangezogen.


Baubeschreibung

In der Baubeschreibung werden die Gebäudeart, die Bauweise, die Außen- und Innenanlagen, das Baumaterial sowie Dach und Fassaden beschrieben.


Baugenehmigung

Die Baugenehmigung stellt die behördliche Erlaubnis zur Durchführung einer Baumaßnahme dar.


Baukindergeld

Das Baukindergeld zählt zu den staatlichen Bauförderungsmaßnahmen. Danach wird über einen Zeitraum von 8 Jahren eine Zulage in Höhe 767 Euro pro Jahr und Kind gewährt (siehe auch Eigenheimzulagengesetz).


Baunebenkosten

Zu den Baunebenkosten, die in die Anschaffungs- und Herstellungskosten mit einbezogen werden, gehören im wesentlichen Gebühren für Leistungen der Ämter und Behörden sowie das Architektenhonorar.


Bauspardarlehen

Das niedrigverzinsliche Bauspardarlehen ist gewissermaßen die Belohnung von der Bausparkasse für die erbrachten Sparleistungen des Bausparers und wird als Annuitätendarlehen an zweiter Rangstelle im Grundbuch abgesichert. Es ist für die Bausparkasse grundsätzlich unkündbar, während der Bausparer selbst das Darlehen jederzeit vorzeitig zurückzahlen bzw. kündigen darf. Die Auszahlung des Bauspardarlehens erfolgt nach 40 % bzw. 50 %iger Besparung der Bausparsumme und einer am Markt unterschiedlichen Zuteilungsfrist.


Bausparen

Das gemeinschaftliche Zwecksparen als Grundidee wurde vor 200 Jahren in England mit dem Ziel erfunden: Sparen in einen gemeinsamen Topf für ein eigenes Heim. Finanzieren aus diesem Topf und in ihn zurückzahlen. Der wesentliche Vorteil sind die relativ niedrigen, feststehenden Zinsen. In Deutschland gibt es z.Z. etwa 20 Millionen Bausparer.


Bausparförderung

Das Wohnungsbau-Prämiengesetz wurde ab 1.01.96 wie folgt geändert: Die prämienbegünstigten Höchstbeträge steigen auf 511 Euro / 1.023 Euro (ledig / verheiratet). Die Einkommensgrenzen erhöhen sich auf ein zu versteuerndes Einkommen von 25.600 Euro / 51.100 Euro (ledig / verheiratet). Der Sonderausgabenabzug für Bausparkassenbeiträge entfällt.


Bausparsumme

Die Bausparsumme setzt sich aus dem Bausparguthaben plus Bauspardarlehen zusammen. Die Bausparsumme sollte aus Gründen der Einfachheit auf volle Tausend-Euro-Beträge lauten, i.d.R. mindestens 5.000 Euro.


Bausparvertrag

siehe Tilgungsaussetzung.


Bauträger

Unternehmen, die Grundstücke erwerben, sie aufteilen und mit Häusern oder Eigentumswohnungen schlüsselfertig bebauen, um sie Interessenten zum Kauf anzubieten.


Bearbeitungsgebühr/-entgelt

Von Banken einmalig erhobene Gebühr für die Bearbeitung des Darlehensantrages. Sie wird in der Regel bei der Auszahlung des Darlehens abgezogen.


Bear-Beta (Negative Regressionsgerade)

Beschreibt, wie sich der Fonds gegenüber dem Referenzindex bei einem fallenden Markt entwickelte.


Bearish

Bezeichnet die Markterwartung eines Anlegers, der tendenziell mit eher fallenden Kursen rechnet; Gegensatz zu bullish.


Belegschaftsaktie

Aktien, die an die Mitarbeiter einer AG zu meist deutlich unter dem aktuellen Marktwert liegenden Preisen ausgegeben werden; verbunden ist damit i. d. R. eine Sperrfrist, innerhalb derer die Aktien nicht veräußert werden dürfen.


Beleihung

Unter Beleihung versteht man das Verhältnis von Darlehensbetrag zu Kaufpreis, d.h. bei einem Kaufpreis von 250.000 Euro und einem Darlehensbetrag von 200.000 Euro ergibt sich eine Beleihung von 80%.


Beleihungsgrenze

Die Beleihungsgrenze ist der Prozent-Ausdruck des Beleihungswertes; z.B. der Beleihungswert einer Immobilie beträgt 300.000 Euro, bei einer Beleihungsgrenze von 80% ergibt sich ein absoluter Wert von 240.000 Euro, welcher finanzierbar ist. Bei einer Finanzierung über diesen Betrag hinaus sind entsprechende Zusatzsicherheiten zu stellen.


Beleihungsobjekt

Mit Beleihungsobjekt bezeichnet man die Pfandobjekte (Grundstücke, Häuser oder Eigentumswohnungen), die als Sicherheit für eine Baufinanzierung dienen.


Beleihungswert

Der Wert einer Immobilie (Grundstück, Gebäude, Ertrag), der aus Banksicht langfristig gilt; i.d.R. ergibt er sich durch einen Abschlag von 10 bis 20 % auf den Verkehrswert, siehe auch Wertermittlung.


Bemessungsgrundlage

siehe Eigenheimzulagengesetz.


Benchmark

Referenz- bzw. Vergleichswert zur Beurteilung des Erfolgs einer Anlage.


Bereitstellungszinsen

Insbesondere Hypothekenbanken finanzieren die Mittel für ein Hypothekendarlehen bereits nach der Zusage durch den Verkauf von Pfandbriefen. Da den Banken von der Zusage bis zur eigentlichen Auszahlung des Darlehens die Zinsen aus den Pfandbriefen entgehen, stellen sie dem Kunden ihrerseits für den Zeitraum zwischen Darlehenszusage und Auszahlung sog. Bereitstellungszinsen in Rechnung. Meist sind diese ab dem 2. bzw. 3. Monatsersten nach Vertragsabschluss in Höhe von 2% bis 3% der Darlehenssumme p.a. zu zahlen.


Berichtigungsaktien

siehe Gratisaktien.


Bestens

Zusatz beim Auftrag an ein Kreditinstitut, Wertpapiere zu verkaufen; er bedeutet, dass zum höchstmöglichen Kurs verkauft werden soll.
Gegensatz: Billigst.


Beta

Der Beta-Faktor gibt die prozentuale Veränderung eines Wertpapiers oder eines Portfolios in Bezug auf ein Marktportfolio an. Ein "ß" von 1,2 bedeutet somit, dass das betrachtete Wertpapier um 1,2 % steigt, wenn der Marktindex (z. B. DAX) um 1 % steigt. Das Beta des Referenzindex hat generell den Wert 1. Ein Fondsmanager wird beispielsweise sein Portefeuille mit einem niedrigen Beta ausrichten, wenn er von einem nachgebenden Markt ausgeht, so dass der Fondspreis dann weniger stark sinken dürfte als der Referenzindex. Ein niedriges Beta bedeutet somit, dass der Fonds potentiell niedrige Erträge erzielt, dabei jedoch gleichzeitig ein geringeres Risiko eingeht.


Beurkundung

Verträge, in denen sich jemand zur Veräußerung, zum Erwerb oder zur Belastung einer Immobilie verpflichtet, müssen notariell beurkundet werden. Die notarielle Beurkundung soll eine ordnungsgemäße Beratung durch den fachkundigen Notar sicherstellen, die Parteien vor unüberlegten Geschäften warnen und sämtliche Absprachen beweiskräftig festhalten, wobei der Notar auch die beste Gewähr dafür bietet, dass die Vereinbarungen der Parteien auch gültig festgelegt werden.


Bewertungsmodelle

Man unterscheidet zwischen drei Modellen:
- Black-Scholes-Modell für europäische Optionen (European Style)
- analytisches Approximationsmodell nach MacMillan/Barone-Adesi/Whaley für (American Style) Optionen
- Binomialmodell nach Cox/Ross/Rubinstein für amerikanische Optionen (American Style)
Diese Modelle sind Hilfsmittel zur Beurteilung von Optionen bzw. Optionsscheinen. Mit einem solchen Modell kann man den theoretischen Wert (Fair Value) einer Option bzw. eines Optionsscheines ermitteln, um beurteilen zu können, ob die Preisfeststellung fair ist. Einflußfaktoren auf den Optionspreis bzw. den Optionsscheinpreis sind:
- Kurs des Basiswertes
- Basispreis
- Restlaufzeit
- Dividende
- Zinssatz
- Volatilität


Bewirtschaftungskosten

Kosten für den laufenden Betrieb und die Unterhaltung einer Immobilie, z.B. Heizkosten, Grundsteuer, Feuerversicherungsbeiträge, Reparaturen.


Bezugsrecht

Recht des Aktionärs, bei der Erhöhung des Grundkapitals einer Aktiengesellschaft entsprechend seinem bisherigen Anteil berücksichtigt zu werden. Wird das Grundkapital zum Beispiel um ein Drittel erhöht, erhält der Aktionär gegen Zahlung des Bezugspreises eine neue Aktie im Verhältnis 3:1 (zu 3 alten Aktien eine neue Aktie).
Da dadurch sowohl der Wert der Aktie als auch der Wert der Option bzw. des Optionsscheines verändert wird, erfolgt oftmals eine Anpassung von Basispreis oder Bezugsverhältnis. Während der Bezugsfrist von mindestens zwei Wochen können Bezugsrechte auch an der Börse verkauft oder gekauft werden.


Bezugsverhältnis

1. Aktien: Relation zwischen der Anzahl der "alten" und der "neuen" Aktien (Vergleiche Bezugsrecht).
2. Optionen: Das Bezugsverhältnis drückt aus, wieviele Einheiten des Basiswertes der Inhaber der Option bzw. des Optionsscheines bei Ausübung kauft (Call) bzw. verkauft (Put). Ist ein Barausgleich vorgesehen, so gibt das Bezugsverhältnis an, wieviele Einheiten des Basiswertes bei der Berechnung des Barausgleichs zugrunde zu legen sind. Bei den meisten Optionsscheinen auf Aktien beträgt das Bezugsverhältnis 1:1.


Bid-Ask-Spread

siehe Spread.


Bid/Geldkurs

Preis, zu dem ein Wert gesucht wird (Ankaufswert)
Gegensatz: Ask/Briefkurs.


Billigst

Zusatz beim Auftrag an ein Kreditinstitut, Wertpapiere zum niedrigstmöglichen Kurs zu kaufen.
Gegensatz: Bestens.


Binomialmodell

Bewertungsmodell für American Style Optionen bzw. Optionsscheine.


Black-Scholes-Modell

Mathematisches Rechenmodell zur Bewertung von Optionen und Optionsscheinen.


Blue Chips

Angelsächsischer Begriff für Aktien substanz- und ertragsstarker Unternehmen mit einer hohen Börsenkapitalisierung und einem entsprechenden Marktgewicht.


Bobl

Abkürzung für Bundesobligation.


Bodenwert

Der Bodenwert ist ein am Bodenrichtwert der entsprechenden Gemeinde orientierter Wert des Grundstückes einschließlich Erschließungskosten, sofern diese sich in einem angemessenen Rahmen bewegen.


Börse

Amtlicher Markt für Wertpapiere, Devisen und bestimmte Waren, auf dem vereidigte Makler (Kursmakler) während der Börsenstunden Kurse (Preise) feststellen, die sich aus den bei ihnen vorliegenden Kauf- und Verkaufsaufträgen ergeben. Außer in Frankfurt werden in Deutschland noch an sieben Regionalbörsen Wertpapiere gehandelt: Berlin, Bremen, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München, Stuttgart.


Bogen

Zu jeder Aktie und zu jedem ausgedruckten festverzinslichen Wertpapier gehört ein Bogen mit Dividenden- bzw. Zinsscheinen. Bei Fälligkeit der Dividenden oder Zinsen wird ein Abschnitt (Kupon) »abgetrennt«. Dem Bogen ist ein Erneuerungsschein (Talon) beigegeben, der bei Einlösung des letzten Kupons gegebenenfalls zum Bezug eines neuen Bogens berechtigt. Verwahrung und Verwaltung von Bogen und Mantel erfolgt meist durch die Banken.


Bonds

Angelsächsischer Begriff für festverzinsliche Wertpapiere bzw. Schuldverschreibungen.


Bonität

Maßstab für die Kreditwürdigkeit von Anleihe-Emittenten. Je schlechter die Bonität von den Marktteilnehmern eingeschätzt wird, desto höher sind die Zinsen, die als Risikoprämie vom Emittenten gezahlt werden müssen.


Bonus

Sonderausschüttung einer AG, z. B. anläßlich eines Firmenjubiläums.


Bookbuildung-Verfahren

Für neu an die Börse zu bringende Aktien wird ein Auktionsverfahren angewendet, bei dem die Preisspanne, in der die Gebote abgegeben werden müssen, vorgegeben wird. Der Durchschnitt der Gebote bildet dann den tatsächlichen Emissionskurs.


BOSS

Börsen-Order-Service-System, das zur elektronischen Unterstützung des Orderflusses im Aktien- und Rentenhandel genutzt wird.


Branchenindex

Der Branchen-Index ist eine Kennzahl, die den Wertverlauf eines in einem bestimmten Wirtschaftszweig (z. B. Elektro) investierten Aktienportfolios widerspiegelt.


Break-away-Gap

Gap aus einer Handelsspanne heraus; dabei wird entweder ein Widerstand nach oben überwunden oder eine Unterstützung nach unten gebrochen.


Break-Even

1. Allgemein: Gewinnschwelle, ab der ein Gewinn bzw. Überschuss erzielt wird.
2. Optionen: Der Break-Even ist der Kurs, den der Basiswert annehmen muss, damit unter Berücksichtigung der Optionsprämie bei Ausübung der Option bzw. des Optionsscheines die Gewinnschwelle erreicht wird.


Briefkurs

siehe Ask/Briefkurs.


Broker

Angelsächsische Bezeichnung für Personen, die geschäftsmäßig Wertpapiergeschäfte für fremde Rechnung durchführen.


Bruchteilseigentum

Gehört ein Eigentum mehreren Personen zu ideellen Anteilen, z.B. eine Eigentumswohnung einem Ehepaar je zur Hälfte, so liegt eine gesetzliche Bruchteilsgemeinschaft vor. Gehört ein Sondereigentum in einer Wohnungseigentümergemeinschaft mehreren Personen in Bruchteilseigentum, so müssen diese Personen ihr Stimmrecht in der Eigentümerversammlung einheitlich ausüben bzw. einen Stimmrechtsvertreter benennen.


Bruttoinlandsprodukt (BIP)

FGeldwert aller volkswirtschaftlicher Leistungen bzw. Endprodukte (Waren und Dienstleistungen), die in einem Land per anno erbracht wurden.


Bull-Beta (Positive Regressionsgerade)

Die positive Regressionsgerade beschreibt, wie sich eine Investition, z. B. Investmentfonds, gegenüber dem Referenzindex bei einem steigenden Markt entwickelt hat. Ein Wert von beispielsweise 1,1 der positiven Regression bedeutet, dass bei einer Marktbewegung um + 1 % der Fonds eine Wertentwicklung von + 1,1 % verbuchte.


Bulle

Anleger mit bullisher Markterwartung; Gegensatz zu Bär.


Bullish

Bezeichnet die Markterwartung eines Anlegers, der tendenziell mit eher steigenden Kursen rechnet; Gegensatz zu bearish.


Bundesanleihe

Von der Bundesregierung emittierte festverzinsliche Wertpapiere mit unterschiedlicher Laufzeit.


Bundesaufsichtsamt für den Wertpapierhandel

Staatliche Behörde mit Sitz in Frankfurt/Main, die im wesentlichen zwei Aufgaben erfüllt:
1. Aufdecken von rechtswidrigem Insinderhandel.
2. Überwachen der Publizitätspflicht der Unternehmen.


Bundesobligation

Festverzinsliches Wertpapier mit einer Laufzeit von fünf Jahren; emittiert vom Bund.


Business 2 Business

(B2B) bezeichnet die Abwicklung von Geschäften zwischen einzelnen Unternehmen. Der Kunde des Unternehmens ist somit kein (Privat-)Endverbraucher sondern ein anderes Unternehmen.


Business 2 Consumer

(B2C) bezeichnet die Abwicklung von Geschäften zwischen Unternehmen und dem (Privat-)Endverbraucher.


Business 2 Employee

(B2E) bezeichnet die Nutzung des Intranets für die Informationsverteilung innerhalb eines Unternehmens.


BVI

Bundesverband Deutscher Investmentgesellschaften e. V.


BVI-Methode

Methode zur Berechnung der Wertentwicklung eines Investmentfonds. Kalkulationsgrundlage bildet die Veränderung der Anteilwerte innerhalb eines bestimmten Zeitraumes. Bei der BVI-Methode werden bestimmte Einflußfaktoren wie Ausgabeaufschlag, Rücknahmespesen, Depotgebühren oder Kontoführungsgebühren bei der Wertentwicklung eliminiert.


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